Wer bin ich?

Benjamin Meier

Benjamin Rosemann



Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.

Henry Ford

Studium

Seit kurzem studiere ich im Masterstudiengang Informatk an der Freien Universität Berlin. Dort beschäftige ich mich aktuell mit meinem Vertiefungsgebiet Netzbasierte Informationssysteme.

Meinen Bachelorabschluss in Informatik habe ich an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erlangt. Als Nebenfach habe ich Medizin belegt und spezialisierte mich auf Datenanalyse und Bioinformatik.

Arbeiten

In Freiburg habe ich mich am BrainLinks-BrainTools Projekt zur Analyse von Bewegungsdaten beteiligt. Dabei sind folgende Arbeiten am Lehrstuhl für Algorithmen und Datenstrukturen entstanden:

An der Universität Ulm habe ich Biochemie mit den Schwerpunkten Chemie, Genetik, Mikrobiologie, Molekularbiologie und Bioinformatik studiert. Leider musste ich das Studium aus familiären Gründen unterbrechen.

Studentisches Engagement

In Ulm war ich aktives Mitglied in der Fachschaft Chemie und in der Fachschaft Biologie. Zudem war ich Gründungsmitglied der Fachschaft Biowissenschaften und der bts Ulm. Zusätzlich war ich gewählter Semester- und später Studiengangsprecher des Studiengangs Biochemie. Damit war ich auch offizielles Mitglied in der Studienkommission für Biologie und Biochemie.

Arbeiten

In Ulm habe mich in der AG Bioinformatik & Systembiologie engagiert, wo ich mit Booleschen Netzwerken und Echo State Networks experimentiert und mich an Kooperationen mit Abteilungen in der Medizinischen Fakultät beteiligt habe.

Schule

Naturwissenschaftliches Profil

Leistungsfächer

Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch und Mathematik (mit CAS).

Sprachen

Englisch (Abitur) und Latein mit großem Latinum.

Seminarkurs

Oberthema: Rom: Modell für die Zukunft.

Persönliches Thema: USA-Rom: Der Vergleich zweier Weltmächte.
  • Begabten AG Molekularbiologie
  • Betreuung eines Visualisierungsprojektes des damaligen Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg
  • Energiespar AG
  • Informatik AG
  • Initiator, Mitglied und mehrjähriger Betreuer der Jugend Trainiert für Olympia Judo-Mannschaften der Schule
  • Schulungen für Lehrer und Schüler der Kursstufe im Umgang mit PowerPoint

Freizeit

Katze und Spiegelung

Katze und Spiegelung auf dem Auto starren mich an.

Meine erste kompakte Digitalkamera habe ich mir 2004 für die Städtefahrt der Lateinklassen nach Rom gekauft. Mit den Details der Fotografie und der Technik beschäftige ich mich aber erst,  seit ich mir Ende 2012 eine Spiegelreflexkamera gekauft habe. Seither habe ich das Gefühl, mit dem Fotografieren gerade erst angefangen zu haben.

Neben der Fotografie an sich, interessiere ich mich besonders für die Verwendung von Metadaten in Bildern (zum Beispiel Geodaten) und die Organisation großer Bildersammlungen.

In meiner Jugend habe ich Judo als Leistungssport betrieben, bei drei Vereinen trainiert und Medaillen bei Turnieren in Deutschland, Frankreich und der Schweiz gewonnen. Außerdem habe ich für mehrere Mannschaften auf unterschiedlichen Ebenen gekämpft.

Nach einer Verletzungspause habe ich mich auf das Kampfrichterwesen konzentriert. Mit dem Beginn meines Studiums habe ich Judo dann komplett aufgegeben, da sich die häufigen Abendveranstaltungen nicht mit regelmäßigen Trainingszeiten vereinbaren ließen. Stattdessen habe ich mit Laufen angefangen.

Bis zu meinem 18. Lebensjahr habe ich mich in den folgenden Punkten in der Jugendarbeit engagiert:

  • Oberministrant
  • Mitglied der Oberministrantenrunde des Dekanats
  • Ausbildung zum Jugendgruppenleiter
  • Leitung einer Jugendgruppe
Nachdem ich auf Grund häufiger Veranstaltungen meines Studiums bis in den Abend hinein das Judo-Training häufig verpasst habe, habe ich mit Laufen angefangen. Diesen Sport betreibe ich seither -mit Pausen- zu meinem privaten Vergnügen.

Ich bin begeisterter Leser, sowohl von Trivialliteratur, als auch Fachliteratur unterschiedlichster Genres. Hin und wieder stelle ich interessante Bücher in der Kategorie Bücher vor. Besonders interessant sind für mich in den letzten Jahren die Bücher des Pragmatic Bookshelf.

Ursprünglich war das „Herumspielen“ mit Code von Skriptsprachen wie JavaScript und PHP ein Hobby von mir. Inzwischen schreibe ich fließend mehr Programmiersprachen, als ich Finger habe. Meine Beziehung zu den einzelnen Programmiersprachen stelle ich auf Code kurz vor.

Für mich geht es beim Programmieren nicht nur darum eine funktionierende Architektur, ein praktisches Werkzeug oder ordentlichen Quellcode zu erzeugen, sondern auch dies möglichst elegant zu erledigen. Deshalb habe ich auch ein Faible für funktionale Programmiersprachen wie Lisp und Clojure. Diese erlauben es mir, Probleme direkt, elegant und knapp zu formulieren, was in objektorientierten Sprachen oft nicht möglich ist.